Juni Ultra

Es war mal wieder an der Zeit eine etwas längere Runde zu laufen. Da ich sowieso vor hatte mir einige Streckenabschnitte im Dunstkreis von Alfeld anzuschauen entschied ich mich von Sibbesse aus zu starten. Durch die “Sieben Berge” ging es zunächst nach Sack. Dort war dann auch plötzlich ein Weg den ich laufen wollte nicht vorhanden, so mußte ich kurzer Hand über eine Kuhwiese laufen. Die Damen staunten nicht schlecht, galoppierten aber sogleich weg so das ich befürchten mußte das Sie Ihre Milch zu Sahne schlagen. Der Bauer wird sich heute Abend wohl wundern Zwinkerndes Smiley Mein nächstes “Ziel” hieß nun Hörsum. Ich bewegte mich auf relativ unbekannten Terrain, aber dank GPS ist das ja heute kein Problem mehr …. wenn man damit umgehen kann. In Hörsum durfte ich dann auch gleich wieder eine satte Steigung zum Wald hoch laufen um dann auf der anderen Seite wieder in Röllinghausen aus dem Busch zu stapfen. Oberhalb von Hörsum rief mich kurz mein P.C. Hansi Köhler an um zu checken ob alles klar ist Zwinkerndes Smiley Ab Röllinghausen hieß es nun bis Godenau auf Asphalt zu tingeln. Das schön an meinen Cloud Schuhen von ON ist das sie gerade für solche Läufe optimal sind wo sich Trail und Asphalt abwechseln. Auf beiden läuft es sich Super damit. Die Salomon SC3 sind für Asphalt eher suboptimal. In Godenau, bzw. zwischen Brunkensen und Godenau, fängt der Spaß dann eigentlich erst richtig an. Hier beginnt der Külf, ein Höhenzug von ungefähr 9 km länge der es in sich hat. Der erste Teil ist stark bewachsen, so das ich mich später auch gleich mehrerer Zecken entledigen durfte. Der zweite Teil ist ein Traum für Trailläufer. Schmale Wurzelpfade die äußerste Konzentration fordern ! Hier geht es für mich beim STUNT100 im August wahrscheinlich im Dunkel zur Sache, nachdem ich schon gut 120 km in den Beinen habe … das wird bestimmt ein Spaß. Heute war es aber hell und so konnte ich bevor ich den Külf wieder verlasse noch ein Blick vom Cölleturm ins Leinetal werfen. Über Banteln führte mich mein Weg zu einen Seitenarm der Leine, der sogen. “Alten Leine”. Hier befindet sich ein Steg um über den Fluss zu gelangen, ein ganz zauberhafte Ecke. Nun mußte ich nur noch “schnell” durch Rheden und über Eberholzen nach Sibbesse. Was für ein Vormittag !!! Ein wenig später als erwartet trudelte ich wieder in Sibbesse ein und mußte mich nun sputen das ich Zuhause noch was zu essen bekomme Smiley

Laut Garmin Forrunner waren es knapp 900 Höhenmeter, der Garmin Oregon (Barometrisch) gibt sogar knapp über 1000 hm an… einigen wir uns auf 950 hm.

höhe temp

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Ein Kommentar zu Juni Ultra

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