
Der Terrex Agravic 3, die eierlegende Wollmilchsau für den/die ambitionierten Trailläufer/innen (so mehr gendern wird es hier nicht mehr geben).
Warum der Adidas Terrex Agravic 3 einer meiner Lieblingsschuhe ist und warum es so schön am Rhein ist werdet Ihr nun in diesen Beitrag erfahren.
Bereits im Sommer 2025 hat mir adidas den Terrex Agravic 3 zur Verfügung gestellt. Dem Aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein das ich den bereits einmal getestet habe.
Was ist diesmal anders ? Nichts, außer die Farbe 🙂
Warum also noch einmal ? Ich habe mich einfach „vertan“ bei der Bestellung. Aber da das so ein guter Schuh ist, war mir das egal.
Hinweis:Obwohl der Schuh mir von Adidas zur Verfügung gestellt wurde schreibe ich hier meine ehrliche Meinung. Natürlich scheiden sich gerade bei Schuhen oft die Geister, da ich aber doch recht viele Kilometer mache und auch anderen Marken laufe, kann ich ganz gut einschätzen was „gut“ ist.Um es hier also noch einmal ganz klar zu sagen, wenn er mir nicht gefallen würde, dann würde ich dies auch kundtun.
Nach zahlreichen Kilometern mit dem A3 (in 2024 und 2025 mit beiden Schuhen ca. 1200 km) auf den heimischen Trails und Waldwegen kann ich voller Überzeugung sagen: Der Adidas Terrex Agravic 3 macht einen richtig guten Job, auch jenseits der 30 km Laufstrecke. Egal ob Trail, Waldwege, Schotter oder Graspisten, hier ist er zu Hause. Aber auch der ein oder andere Asphalt Kilometer meistert er mit Bravour 😉
Der erste Eindruck, der Agravic 3 ist gewohnt hochwertig Verarbeitet, nichts anderes hätte ich von Adidas erwartet. Der Adidas Agravic 3 ist schlank und dynamisch, ohne dabei an Robustheit einzubüßen. Die diesmal gewählte Version in blau sieht sehr chic aus, das Auge läuft ja mit.

Die Passform:
Ein Agravic 3 sitzt perfekt, rutscht nicht am Fuß und schnürt nicht ein. Adidas hat beim Agravic 3 die Passform verbessert. Die Zunge ist so konstruiert, dass sie den Fuß sicher umschließt, ohne Druckstellen zu verursachen. Besonders positiv hervorzuheben ist die Fersenkappe, die einen sicher Halt vermittelt. Für manch einen wird der Schuh vielleicht etwas zu schmal sein, aber im Vergleich zu anderen, älteren Terrex ist der A3 schon etwas breiter geworden.
Die Lightstrike-Dämpfung:
Das Highlight der Zwischensohle ist zweifellos die Lightstrike-Technologie. Im Gegensatz zu herkömmlichen EVA-Schäumen bietet Lightstrike eine außergewöhnliche Energierückgabe. Die Dämpfung ist nicht Megastark wie man es von manch anderen Schuh kennt, aber sie treibt einen immer schön nach vorne und ist sehr ausgewogen, so das man trotzdem noch Feedback vom Untergrund bekommt.
Die Continental™-Außensohle:
Das beste am Agravic 3 ist aber mit Sicherheit die Sohle. Was ist das für eine Freude wenn man den Trail nur so runterfegen kann ohne Angst zu haben das man weg glitscht. Egal ob nasser Fels, tiefer Schlamm oder loser Untergrund – die Stollen der Contisohle krallen sich fest in den Untergrund und auf feuchten Steinen, wo andere Schuhe gern mal rutschen bietet der Agravic ein optimales Ergebnis.
… und warum ist es nun so schön am Rhein ? Keine Ahnung, aber irgendwie muss man ja einen Spannungsbogen aufbauen 🙂
Meine Bewertung für den Agravic 3, erneut, ganz klar: 11 von 10 Punkten













